Findings ohne Steuerung
Audits liefern Findings, aber Priorität, Verantwortung und Nachweis der Umsetzung bleiben offen.
Regulatorische Anforderungen schaffen einen Rahmen. Wir übersetzen sie gemeinsam mit technischen Risiken und betrieblichen Abhängigkeiten in priorisierte Maßnahmen, die im realen IT/OT-Betrieb funktionieren.
ca. 45 Minuten · unverbindlich
Security in Industrie und KRITIS wird durch Legacy, lange Lebenszyklen, hohe Verfügbarkeit, Lieferanten, Safety und organisatorisch getrennte IT/OT-Verantwortung geprägt.
Maßnahmenlisten liegen in der Regel vor. Entscheidend ist die Entscheidungsqualität: Welche Risiken sind relevant, welche Maßnahmen wirken und was hat Vorrang?
Audits liefern Findings, aber Priorität, Verantwortung und Nachweis der Umsetzung bleiben offen.
Maßnahmen werden geplant, ohne Legacy, Verfügbarkeit und Safety ausreichend zu berücksichtigen.
Ohne belastbare Asset- und Abhängigkeitssicht lassen sich Risiken nicht priorisieren.
Vom Lagebild über Priorisierung und Architektur bis zur Steuerung der Maßnahmen.
Anforderungen, Risiken, bestehende Maßnahmen und technische Betriebsrealität in einem Lagebild zusammenführen.
Zonen, Conduits, Segmentierung und Zugriffe so gestalten, dass sie im Betrieb funktionieren.
Findings und Maßnahmen priorisieren, Verantwortung klären und die Umsetzung steuern.
Nachweise, Dokumentation und Verantwortlichkeiten so aufbereiten, dass Audits planbar werden.
Asset-Transparenz schaffen und Risiken sowie Schwachstellen systematisch bewerten.
Lieferanten- und Fernzugriffe absichern, ohne Wartung und Betrieb zu blockieren.
Technische und OT-Bereiche in bestehende ISMS-Strukturen einbinden.
Anforderungen aus NIS2, RKEG, ISO 27001 oder IEC 62443, relevante Risiken und den Betrachtungsrahmen festlegen.
Maßnahmen, Findings und Asset-Lage gegen die technische Betriebsrealität prüfen.
Maßnahmen nach Risikoreduktion, Betriebseinfluss, Aufwand und Umsetzbarkeit ordnen.
Verantwortliche, Nachweise und Fortschritt so steuern, dass Findings tatsächlich geschlossen werden.
Deshalb betrachten wir Security- und Resilienzentscheidungen nicht isoliert, sondern bewerten alle vier Dimensionen gemeinsam.
Risiko × Betrieb × Technik × Governance
Welche Bedrohungen, Schwachstellen, Auswirkungen und Risikoakzeptanzen müssen bewertet werden?
Wie beeinflusst die Maßnahme Verfügbarkeit, Wartbarkeit, Wiederanlauf und operative Abläufe?
Welche Systeme, Schnittstellen, Segmentierungen, Controls und Lebenszyklen sind betroffen?
Welche Verantwortlichkeiten, Nachweise, Standards, Entscheidungen und Eskalationswege werden benötigt?
In jeder Security- oder Resilienzentscheidung wirken Risiko, Betrieb, Technik und Governance gleichzeitig. Wer sie nur einzeln bewertet, schließt eine Lücke und öffnet eine andere.
Aktuell steuert und begleitet digopex die Vorbereitung externer Zertifizierungs- und Betriebsaudits in der kritischen Infrastruktur.
kritische Punkte in der externen Prüfung – Architektur und Dokumentation kritischer OT-Systeme gemeinsam mit dem Betreiber aufbereitet.
digopex-Projektnicht notwendige Kommunikationsbeziehungen im Zuge von Netztrennung und Network Access Control – weniger Angriffsfläche.
Projekterfahrung des TeamsMaßnahmen werden mit Blick auf Systemlandschaft, Schnittstellen, Betrieb und technische Randbedingungen bewertet.
Risiken und Maßnahmen werden so verdichtet, dass Entscheidungen, Prioritäten und Risikoakzeptanz möglich werden.
Wir fokussieren Maßnahmen, die realistisch umgesetzt, nachverfolgt und im Betrieb verankert werden können.
Treffen mehrere Punkte zu, ist ein Erstgespräch sinnvoll.
Im Erstgespräch ordnen wir Anforderungen, Findings und laufende Vorhaben ein und benennen den größten Handlungsbedarf.
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